Lorenzo Troiani, 1989 in Rom geboren, ist ein Musiker und Komponist, der in Wien lebt.
Seine Musik beschäftigt sich mit der in jedem Objekt verborgenen Instabilität und betrachtet diese oszillierende und zitternde Natur als existenziellen „Ground Zero“ der menschlichen Erfahrung.
Er studierte Musik (Musiktheorie und Komposition) bei Rosario Mirigliano, Salvatore Sciarrino, Clemens Gadenstätter, Gerd Kühr und Chaya Czernowin (Kompositionsdiplom im Konservatorium von Rom, MA an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, PhD an der Harvard University).
Seine Musik wurde von namhaften Ensembles wie Klangforum Wien, Neue Vocalsolisten, Quatuor Diotima, Ensemble Phace, Kairos Quartett, Schallfeld ensemble, MDI ensemble, Nadar Ensemble, Ensemble Multilaterale, Quartetto Prometeo, OENM Salzburg, Quatuor Tana, Divertimento ensemble, Curious Chamber Players und in Festivals wie Wien Modern, Milano Musica, Festival Ensemble, Musikprotokoll, Deutsche Oper Berlin, Oper Graz aufgeführt.
Seine Werke wurden in Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Schweiz, Litauen, Belgium, Zypern, Großbritannien, Schottland, Irland, Spanien, USA, Kanada, Argentinien, Brasilien aufgeführt.
Er war Composer in Residence bei verschiedenen Festivals und Institutionen wie Künstlerhaus Eckernförde (Deutschland 2017), IZZM Klagenfurt (Österreich 2017), Schloss Wiepersdorf (Deutschland 2016), Villa Sträuli (Schweiz 2015). Lorenzo wurde außerdem mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Impuls Kompositionswettbewerb (2015), Valentino Bucchi Preis (2014), Förderungspreis der Stadt Graz (2017), “Neue Szenen” der Deutsche Oper Berlin (2019), Preis der Teatro La Fenice “Una vita nella Musica” (2024), Theodor Körner Preis (2025) und erhielt er verschiedene Stipendien für seine künstlerische und wissenschaftliche Tätigkeit.
Neben dem Musikstudium absolvierte Lorenzo ein Studium der Philosophie an der Roma Tre Universität bei Paolo D'Angelo und Elio Matassi, das er mit einer Arbeit über das ontologische Denken bei Paul Klee abschloss.
Seine Arbeit wird stark von der Poesie von Paul Celan, der Werke von Paul Klee und Jannis Kounellis, der Philosophie Jean Luc Nancy und von Jacques Derrida beeinflusst.
Einige seiner Kompositionen erscheinen in CD-Produktionen von Austrian Gramophone, DaVinci Record und Col Legno Label.
Als Professor hat Lorenzo die Kurse “Introduction to Composition” und “Advanced Composition” an der Harvard University unterrichtet (TA), Musiktheorie am Konservatorium “Alfredo Casella” von L’Aquila sowie die Kurse “Musiktheorie”, “Komposition” und “Klavier” an der VHS Wien (Wiener Volkshochschulen). Derzeit ist er Professor für Komposition am Konservatorium von Mantua.
Seine Musik beschäftigt sich mit der in jedem Objekt verborgenen Instabilität und betrachtet diese oszillierende und zitternde Natur als existenziellen „Ground Zero“ der menschlichen Erfahrung.
Er studierte Musik (Musiktheorie und Komposition) bei Rosario Mirigliano, Salvatore Sciarrino, Clemens Gadenstätter, Gerd Kühr und Chaya Czernowin (Kompositionsdiplom im Konservatorium von Rom, MA an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, PhD an der Harvard University).
Seine Musik wurde von namhaften Ensembles wie Klangforum Wien, Neue Vocalsolisten, Quatuor Diotima, Ensemble Phace, Kairos Quartett, Schallfeld ensemble, MDI ensemble, Nadar Ensemble, Ensemble Multilaterale, Quartetto Prometeo, OENM Salzburg, Quatuor Tana, Divertimento ensemble, Curious Chamber Players und in Festivals wie Wien Modern, Milano Musica, Festival Ensemble, Musikprotokoll, Deutsche Oper Berlin, Oper Graz aufgeführt.
Seine Werke wurden in Österreich, Italien, Deutschland, Frankreich, Slowenien, Schweiz, Litauen, Belgium, Zypern, Großbritannien, Schottland, Irland, Spanien, USA, Kanada, Argentinien, Brasilien aufgeführt.
Er war Composer in Residence bei verschiedenen Festivals und Institutionen wie Künstlerhaus Eckernförde (Deutschland 2017), IZZM Klagenfurt (Österreich 2017), Schloss Wiepersdorf (Deutschland 2016), Villa Sträuli (Schweiz 2015). Lorenzo wurde außerdem mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Impuls Kompositionswettbewerb (2015), Valentino Bucchi Preis (2014), Förderungspreis der Stadt Graz (2017), “Neue Szenen” der Deutsche Oper Berlin (2019), Preis der Teatro La Fenice “Una vita nella Musica” (2024), Theodor Körner Preis (2025) und erhielt er verschiedene Stipendien für seine künstlerische und wissenschaftliche Tätigkeit.
Neben dem Musikstudium absolvierte Lorenzo ein Studium der Philosophie an der Roma Tre Universität bei Paolo D'Angelo und Elio Matassi, das er mit einer Arbeit über das ontologische Denken bei Paul Klee abschloss.
Seine Arbeit wird stark von der Poesie von Paul Celan, der Werke von Paul Klee und Jannis Kounellis, der Philosophie Jean Luc Nancy und von Jacques Derrida beeinflusst.
Einige seiner Kompositionen erscheinen in CD-Produktionen von Austrian Gramophone, DaVinci Record und Col Legno Label.
Als Professor hat Lorenzo die Kurse “Introduction to Composition” und “Advanced Composition” an der Harvard University unterrichtet (TA), Musiktheorie am Konservatorium “Alfredo Casella” von L’Aquila sowie die Kurse “Musiktheorie”, “Komposition” und “Klavier” an der VHS Wien (Wiener Volkshochschulen). Derzeit ist er Professor für Komposition am Konservatorium von Mantua.
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